KÜNSTLER*INNEN

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    Künstler*in Portrait
    Daniela Frimpong-Mansoh

    Geboren 1985 in Wien malt sie seit ihrem achten Lebensjahr. Sie verarbeitete schon damals – unbewusst – die Unwägbarkeiten und Missverständnisse ihres jungen Lebens in der Malerei, die anfangs nichts als kleine Träumereien und Fluchtbewegungen waren. Nun, seit 2019, studiert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien, Klasse Kirsi Mikkola. Betreut von ARTCARE Wien – auch als Partner der Ausstellung im Waldviertel.

    Berührungen, Umarmungen, ja Verrenkungen. Und Porträts voller Ausdruck und Ernsthaftigkeit. Daniela Frimpong-Mansoh malt mit Hingabe und mit Leidenschaft. Wobei Letzteres noch treffender bezeichnet, was die junge Künstlerin antreibt.
    Daniela verarbeitet Spannungen und persönlich Erlebtes, Erlittenes, mit dem Pinsel. „Ich hatte viele Tiefs, die ich verarbeiten muss“, sagt sie. Es sind die kleinen und großen menschlichen Enttäuschungen, Abstürze und Misserfolge, die sich auf der Leinwand wiederfinden.

    Stolze Wienerin mit afrikanischen Wurzeln

    Sie schildert diesen Werdegang so: „Ich bin zwischen zwei Kulturen aufgewachsen, die mir beide sehr am Herzen liegen. Ich fühle mich als stolze Wienerin mit afrikanischen Wurzeln. Von Kindesbeinen an habe ich leidenschaftlich gemalt und diese Leidenschaft dann auch neben verschiedensten beruflichen Tätigkeiten niemals aufgegeben, bis ich den Mut gefasst habe, mich an der Akademie der bildenden Künste zu bewerben und meinen Traum wahr zu machen.“

    Es sind Anerkennung und der Erfolg durch die Akademie-Aufnahme, die ihr den Mut gegeben hat, sich vollständig der Kunst zu widmen. „Ich habe die Aufnahme in die Klasse für „gegenständliche  Malerei“ von Frau Prof. Kirsi Mikkola geschafft und fühle mich seither erstmals in meinem Leben voll in meinen Element.