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Der Pariser Künstler Philippe Hérard wird seine witzigen, nachdenklichen Werke ab 26. Juli 2024 in der Galerie REINBERG zeigen. © P. Hérard

Vernissage „Bonjour Paris“: Fr., 26.7.2024

Am Freitag startet die nächste Schau in der Galerie REINBERG: Mit Werken zweier Künstler aus Paris und weiteren feinen Arbeiten österreichischer und afrikanischer Künstler*innen. 

Zur Vernissage am Freitag, 26.7.2024,  gibt es diesmal süße und pikante Crepes zu verkosten … Ab 18.00 Uhr. 

Die Künstler*innen der Ausstellung „Bonjour Paris“, 26.7. – 25.8.2024

Philippe Hérard hat mit seinen witzigen und hintergründigen Selbstporträts derzeit großen Erfolg in Frankreich. Er zeichnet eine Welt, in der man immer mit Schwimmreifen außer Haus gehen sollte. Er stellt diese Selbstporträts erstmals in Österreich aus. Acryl auf Leinen oder Karton.

Éric Ruellands Werke kommen ebenfalls aus Paris zu uns ins Waldviertel: Feine, zarte Acrylarbeiten auf Leinen, flächige feintönige Landschaften voller Impressionen. Er liebt Pinselstriche, die Tropfen, „Fehler“ erzeugen und Tiefe verleihen.

Monika Andergassen lebt und arbeitet in Stockerau (NÖ) und zeigt in der Galerie REINBERG ihre Fabelwesen: Viel Schwarz, aufgelockert, aufgerissen von roten und gelben Flecken, zarte Texturen, Linien, weißen Fransen konkurrieren mit kräftigen, dunklen Flächen.

Kika Birer übermalte Familienfotos, die aus der Zeit gefallen sind – und holt sie mit witzigen Einrahmungen mittels Farbstift und Kugelschreiber ins Heute. Reizende Miniaturen.

Günther George Heidegger, in Bregenz geboren, in Wien lebend, bildender Künstler, Autor und Designer hat Flugzeuge auf Leinwand gebannt. Take offs, abstrahiert, in kräftigen Strichen auf blauem Himmel, der Sonne entgegen.

Andreas Maurer, aus Schiltern (NÖ), arbeitet farblich sehr reduziert und beschränkt sich auf eine wiederkehrende Farbpalette, vorzugsweise mit Blau und Schwarz. Maurer zeichnet hybride Wesen, menschliche Erscheinungen, meist im Profil.

Zacharia Mukwira wurde in Makonde, Simbabwe, geboren, studierte nicht nur bildende Kunst, sondern auch Bewegung und Tanz, Theater. Er lässt sich von alten afrikanischen Geschichten, Mythen und Legenden inspirieren.